Cannabiskonsum verbessert das Ergebnis einer antiviralen Behandlung bei Patienten mit Hepatitis C

Drogenabhängige, die mit dem Hepatitis C-Virus infiziert sind, führen ihre Behandlung mit Medikamenten häufiger bis zum geplanten Therapieende durch, wenn sie Cannabis konsumieren, und sie haben ein besseres Therapieergebnis.

Dies berichteten Wissenschaftler der Universität von Kalifornien in der Zeitschrift "European Journal of Gastroenterology and Hepatology". Cannabis könnte ihnen helfen, die Nebenwirkungen der antiviralen Medikamente, die den Virus zum Verschwinden bringen können, jedoch häufig Fieber, Schüttelfrost sowie Muskel- und Gelenksschmerzen verursachen, zu ertragen, schrieben die Forscher.

Dr. Diana Sylvestre und ihre Kollegen testeten 71 Patienten, die Interferon und Ribavirin zur Behandlung ihrer Hepatitis C erhielten. Interferon fördert die Immunabwehr und Ribavirin greift den Virus an. 22 Teilnehmer (31 Prozent) nahmen zusätzlich Cannabis. Von allen Patienten brachen 24 Prozent die Therapie frühzeitig ab, darunter nur ein Cannabiskonsument, jedoch 16 Nichtkonsumenten. Etwa die Hälfte der Cannabiskonsumenten (54 Prozent) wurden erfolgreich mit den Medikamenten behandelt, was bedeutet, dass das Virus nicht länger nachweisbar war, verglichen mit nur 18 Prozent in der Kontrollgruppe. Und nur 14 Prozent der Cannabiskonsumenten erlitten ein Rezidiv, verglichen mit 61 Prozent der Nichtkonsumenten. Rezidiv bedeutet, dass das Hepatitis C- Virus nach einer gewissen Zeit wieder nachweisbar war.

Die Forscher folgerten, dass diese "Ergebnisse nahe legen, dass moderater Cannabiskonsum einen symptomatischen und virologischen Nutzen für einige Patienten, die sich einer HCV- Behandlung unterziehen, bieten könnte, indem es ihnen hilft, die herausfordernde Medikation fortzuführen."

P.S.

(Mehr im Archiv der IACM-Informationen: http://www.cannabis-med.org/)

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  • Toronto, Ontario: Patients afflicted with the hepatitis C virus (HCV) should be legally permitted to use cannabis to combat treatment-related side effects of the disease, advises an international team of investigators writing in the October issue of the European Journal of Gastroenterology & Hepatology.
Erscheinungsdatum Sonnabend 14. Oktober 2006 17:39

Forum des Artikels

> Cannabiskonsum verbessert das Ergebnis einer antiviralen Behandlung bei Patienten mit Hepatitis C
Hallo
Mein Hepatitis C - Virus ist mit Homöpathie verschwunden, und ich habe keine Medikamente genommen, auch habe ich während 4 Monaten keinen Hanf genommen, zum ersten mal seit 28 Jahren eine Pause gemacht!
Das war 2003, und ich bin geheilt, habe nach 3 Jahren keinen einzigen Virus mehr, Uni Klinik Zürich, und SUVA Luzern sind meine Beweise!
Angesteckt habe ich mich beim arbeiten in einem Restaurant in Luzern beim putzen der WC Anlagen, weil ein Sauhund
seine Spritze absichtlich in einem WC Aschenbecher präpariert hat!!!!
Die Polizei und der Wirteverband wurden von mir informiert, aber niemand hat etwas unternommen, obwohl dieser Fixer mehrere Jahre dieses Spiel auf dem WC des Restaurants trieb!!!!
Für alle die einen Hepatitis C Virus haben, habe ich auf Verlangen einen Arzt, der mir geholfen hat......
Eine Interferon / Ribavirin Behandlung kostet ca. 50000.- Fr., und mein Arzt hat 450.- Fr. gekostet, und der Virus ist verschwunden, ohne eine einzige Nebenwirkung!!!!!!!!!!!
Grundbedigung meines Arztes, keinen Alkohol, keine Drogen, kein Coffein, kein Teein, auch keine Medikamente und absolute Ruhe.
Meine e - mail Adresse hdwallr@bluewin.ch / www. handwerkallrounder.ch

Gruss Silvio

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15 10 2006
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