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Patientenbericht einer älteren Person mit Schlafstörungen

Als ich den Versuch machte, am Abend 2-3 Züge einer Hanfzigarette zu rauchen, hatte sich die Schlafqualität sofort schlagartig verbessert! Am Morgen stand ich erstmals angstfrei auf.

Sehr geehrte Damen und Herren

Ich bin am 17.12.1953 geboren und habe erst vor 3 Jahren das erste Mal auf Anraten einer Bekannten, die mich und meine Probleme mit Depressionen kannte, Hanf geraucht. Während Jahren war ich immer wieder in schwierigen Krisen und hatte neben Panikattacken auch schwere Schlafstörungen. Deroxat, Temesta, Surmontil und Lexotanil sowie die Schlaftablette Stilnox halfen mir in diesen Zeiten, das Gleichgewicht zu halten und die Krisen zu überstehen.

Als ich 2002 den Versuch machte, am Abend 2-3 Züge einer Hanfzigarette zu rauchen (ich bin eigentlich Nichtraucherin!), konnte ich mich auf eine ganz besondere Weise entspannen und im Gegenteil: Ich war sofort erlöst von meinen Ängsten und einfach zufrieden und positiv und optimistisch. Die Schlafqualität hatte sich ab sofort schlagartig verbessert! Am Morgen stand ich erstmals angstfrei auf.

Nun, als "ältere" Person gehe ich nicht auf die Strasse und suche den Hanf. Deshalb frage ich Sie an, ob ich bei Ihnen für Fr. 200.— Marijuana bestellen kann. Ich würde vorausbezahlen oder es auch abholen - wenn Sie wollen.

Entschuldigen Sie bitte die etwas ausführliche Bestellung, ich wollte Ihnen nur meine Situation erklären und festhalten, dass ich das Produkt nur für die eigene Verwendung und zu medizinischen Zwecken benötige.

Besten Dank für Ihre Bemühungen!

Erscheinungsdatum Mittwoch 12. Dezember 2007 15:56

Forum des Artikels

Patientenbericht einer älteren Person mit Schlafstörungen
Patientenbericht eines manisch Depressiven

Auch ich habe bezüglich meiner komplizierten Erkrankung nur positves durch den Konsum von Hanf erlebt. Besonders in den depressiven Phasen hat mir diese natürliche Medizin das Leben erheblich erleichtert. Nun bin ich durch eine Rechtslage gezwungen eine sehr hohe Dosis Psychopharmaka einzunehmen (Carbamazepin)und leide extrem unter den Nebenwirkungen.Ich bin annähernd fünfundvierzig Jahre alt und habe während meines Lebens mit Unterbrechungen fünfundzwanzig Jahre Cannabis geraucht oder verzehrt. Nie hatte ich irgendwelche Probleme beim Konsum. Regelmäßig argumentiere ich auf Grund von reichhaltigen Erfahrungen, werde jedoch von medizinischer Seite abgewertet, oder nicht mal ansatzweise wahrgenommen.

Mit freundlichen Grüßen an alle Befürworter und Interessierte
Matt Korn, Jena, Deutschland

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5 März 2010 von Matt Korn
Patientenbericht einer älteren Person mit Schlafstörungen
Ich bin Jahrgang 1954 und schlage mich seit Jahrzehnten mit quälenden Schlafstörungen (und Depressionen)herum. Auch mir verhilft Haschisch endlich zu richtig tiefem Schlaf. Von allen Mitteln, die ich probiert habe, ist es das verträglichste und mit der besten Wirkung. Ich rauche nur Hasch, also kein Gras (zu heftig).

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16 Juli 2008 von carlos
  marihuana als medizin
 
17.09.08
bin auch jahrgang 1954
heute war der traurigste tag in meinem leben, die polizei beschlagnahmte meine 6 marihuanapflanzen.
ich sitze seit drei jahren im rollstuhl durch ärztepfusch.

mit freundlichen grüssen gi

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  17 09 2008 von schmoratze
 

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