World Hemp Center DE

Werte Hanf-Unterstützer Der anhaltend steigende Preis für Roh- und Erdöl ist eine riesige Chance für den internationalen Hanfmarkt. Durch die explodierenden Ölpreise sind viele Firmen, auch grosse und renommierte Konzerne, gezwungenermassen an nachhaltigen Alternativen interessiert. Es werden Naturfasern benötigt um Plastik zu ersetzen sowie Pflanzenöl als Ersatz für Diesel und Benzin. Beides liefert die Hanfpflanze und dient zusätzlich noch als hervorragende, proteinreiche Nahrung für Mensch und Tier. Wer Hanf anbaut, kann also in drei expansiven Marktbereichen gleichzeitig agieren: Rohfasern, Pflanzenöl, MGO/GVO-freie Ernährung.

Durch ihre tiefen Produktionskosten haben die osteuropäischen Länder eine ideale Ausgangslage, um sich in diesem neuen agro-industriellen Sektor zu etablieren. Jene Staaten, die direkt an die Verbraucherländer des Westen angrenzen, können von dieser Entwicklung am meisten profitieren. Die Tschechische Republik, Ungarn, Polen, die Slowakei, Rumänien, die Ukraine - sie können zu „Global Players“ der regionalen wie auch der internationalen Märkte für nachwachsende Rohstoffe werden! Jetzt ist der perfekte Zeitpunkt, um Hanf anzubauen und die Abläufe für Ernte sowie Verarbeitung zu organisieren.

Chanvre-Info kann Landwirte beraten und unterstützen - von der Aussaat bis zum Export. Aber hierzu müssen wir raschmöglichst wissen, welche Bauern an einer Zusammenarbeit interessiert sind, damit wir diese besuchen und in die Planungen einbeziehen können. Als Endprodukt der Ernte benötigen wir Faser-Ballen und gefiltertes Öl für den Export, für die Proteinmasse der Samenschalen sollten lokale Abnehmer organisiert werden. Wir beabsichtigen eine offizielle internationale Hanf-Handelsfirma aufzubauen, die an den Weltbörsen wie Chicago oder London im Rohmaterialienmarkt operiert.

Um ein rentables Geschäft zu erreichen, braucht es im Minimum 100 Tonnen Fasern und dieselbe Menge an Samen je Anbauer. Nach der Pressung resultieren aus den Samen 40’000 Liter Öl sowie 60 Tonnen Proteinmasse. Wir bezahlen den Landwirten für die Fasern 250 - 300 € pro Tonne und verkaufen diese an Zulieferbetriebe der Automobilindustrie. Das Öl dient als Treibstoff für Taxis, Busse, Polizei-, Ambulanz-, Feuerwehr-Flotten und Transportfirmen in der Schweiz. Hierfür können wir 0.30 bis 0.40 € pro Liter bezahlen. Für die Verarbeitung der Proteinmasse als Beifutter in der Hühner-, Rinder- und Schweinezucht hoffen wir, einen lokalen Markt im Osten etablieren zu können. Denkbar wäre hierbei ein Discountpreis von 0.15 - 0.25 € pro Kilo.

Fassen wir zusammen: Jeder Landwirt, der 100 Hektaren Hanf ordentlich anbaut, kann bei minimalen Kosten und Aufwänden (ernten, trennen, ballen, pressen) mit Einkünften von mindestens 25’000 € für die Fasern, 12’000 € für das Öl und 9.000 € für die Proteinmasse rechnen - hinzu kommen noch 46’000 € an Subventionen von der Europäischen Union. Dieses Geschäft kann sich also durchaus rechnen. Der Umstieg der Weltwirtschaft auf pflanzliche Treib- und Nährstoffe ist unausweichlich. Es gilt jetzt, dafür die Weichen zu stellen und dabei zu sein.

Durch gut gemachte Inserate in ausgewählten lokalen Medien können wir die Vorzüge unserer Produkte dokumentieren. Wenn die Öffentlichkeit erste einmal ihre Vorbehalte abgebaut hat und in grösserem Rahmen zum Protein-Lieferanten Hanf greift, könnte sich der für diesen Rohstoff alsbald verdoppeln. Auch beim Hanföl ist mit einer Verdoppelung des Preises zu rechnen, falls sich die USA tatsächlich zu ihrem unglückseligen Krieg gegen den Iran entscheiden werden. Aufgrund der zu erwartenden Öko-Besteuerung von Produkten auf Plastikbasis, wird sogar der Preis für Hanffasern in den nächsten Jahren tendenziell steigen.

Aus all diesen Gründen ist es unser erklärtes Ziel, das Hanfprojekt noch in diesem Jahr zu starten. Das bedeutet, dass wir nun so rasch wie möglich handeln müssen. Wir hoffen für den Anfang zumindest drei Anbauer zu finden. Damit können wir unsere ersten Bestellungen ausführen und Kontakte zu weiteren Abnehmern in Westeuropa knüpfen. Aber auch der lokale Markt liegt Chanvre-Info am Herzen. Je mehr Partner und Händler vor Ort mitwirken, desto mehr Anbauer können wir betreuen.

Wenn Sie interessiert sind, als lokaler Partner, Händler oder Anbauer mit Chanvre-Info zusammen zu arbeiten, freuen wir uns auf Ihre Kontaktaufnahme. Wir planen im Verlaufe des April/Mai ersten Besuche im Osten. Dieser Brief ist ein dringender Aufruf für die Produktion grosser Mengen an Hanf-Fasern, -Öl und -Protein! Notabene haben wir auch Abnehmer für Sonnenblumen-, Raps- oder andere gefilterte Pflanzenöle und bezahlen hierfür dem Anbauer den Preis von 0.40 - 0.50 € pro Liter. Nun denn - lasst und pflanzen und zusammen handeln!

Mit besten Grüssen

André Fürst

Hanf-Info.ch

  • Il costante aumento del prezzo del petrolio greggio è una grande occasione per il mercato internazionale della canapa
  • Chaque agriculteur, qui cultive soigneusement 100 hectares de chanvre, peut, avec des dépenses et des frais minimaux (récolter, séparer, emballer, presser), compter sur des revenus d'au moins 25'000 EURO pour les fibres, 12'000 EURO pour l'huile et 9.000 EURO les protéines, soit 46'000 EURO sans compter les subventions de l'Union européenne. Cette lettre est un appel urgent pour la production de grandes quantités de fibres de chanvre, huile et protéines !
  • The permanent raise of the petroleum oil price is a big chance for the international hemp market. A lot of big companies are now very interested by alternatives. They need fibers to substitute plastics and oil to substitute diesel or fuel. Hemp can give both and also proteins for couch or human. There is no more plant like that. The grower and the trader can enter on three dynamic markets: raw fiber, vegetal oil, MGO free healthy food.
  • Witamy Wszystkich na poparcie konopi. Nieustanny wzrost ceny (petrochemii) ropy naftowej stanowi wielką szansą dla rynku między narodowego konopnego
Artikel modifiziert Freitag 9. Juni 2006 01:36, Erscheinungsdatum Freitag 9. Juni 2006 01:31
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