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Über Drogentests auf Cannabis und wie sie verfälscht werden können

Über Drogentests auf Cannabis und wie sie verfälscht werden können

Die nachfolgenden Beiträge behandeln Nachweismethoden für THC und seine Stoffwechselprodukte, mögliche Ursachen für positive Tests ohne Drogenkonsum, die Wirkung der Verdünnung des Urins, Einnahme von Substanzen, die den Urin reinigen sollen, Zugabe von Substanzen zum Urin, Beeinflussung von Blut, Speichel, Schweiß und Haaren.

Cannabiskonsumenten können aus unterschiedlichen Gründen zu Drogentests aufgefordert werden. Diese Tests werden im Allgemeinen mit biologischen Flüssigkeiten (Blut, Urin, Speichel, Schweiß) oder Haaren durchgeführt. So kann beispielsweise bei einem Verdacht auf die Teilnahme am Straßenverkehr unter dem Einfluss von Drogen von Polizeibeamten vor Ort eine Screening-Untersuchung von Speichel oder Schweiß vorgenommen werden. Sollte bei einer möglichen anschließenden Untersuchung des Blutes THC im Blut nachgewiesen werden, so gilt der Betroffene als absolut fahruntüchtig, wenn mehr als 1 Nanogramm pro Milliliter THC im Blutserum nachgewiesen wird. Eine Untersuchung des Urins oder der Haare auf THC bzw. Stoffwechselprodukte von THC (vor allem THC-COOH) wird häufig von Straßenverkehrsämtern veranlasst, wenn jemand wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz auffällig wurde.

Vorkommen von THC in biologischen Flüssigkeiten und Haaren

Blut: Nach dem Rauchen einer einzigen Cannabiszigarette kann THC im Allgemeinen fünf bis zwölf Stunden im Blut nachgewiesen werden. Bei regelmäßigen Konsumenten kann jedoch noch nach ein bis zwei Tagen, eventuell auch länger nach dem letzten Konsum THC im Blut nachgewiesen werden. Die Nachweisbarkeitsdauer von THC-COOH beträgt jedoch selbst nach einmaligem Konsum häufig mehr als fünf Tage. Im Allgemeinen interessiert jedoch im Blut der Nachweis von THC, da dieser eine akute Drogeneinwirkung nachweisen soll.

Urin: Die Nachweisbarkeitsdauer eines THC-Konsums im Urin schwankt noch deutlich stärker als die Nachweisbarkeitsdauer im Blut. Es wurden extreme Fälle beschrieben, nach denen bei gewohnheitsmäßigen Konsumenten noch mehr als sechs Wochen nach dem letzten Konsum ein Drogenscreening im Urin positiv auf THC ausfiel. Andererseits kann ein Drogenscreening auch bei regelmäßigem Cannabiskonsum schon nach einer Woche negativ, das heißt ohne Drogennachweis, ausfallen. Wenn im Urin auch etwas unverändertes THC ausgeschieden wird, so werden doch vor allem Stoffwechselprodukte und darunter überwiegend THC-COOH ausgeschieden. Daher wird der Urin vor allem auf das Vorhandensein von THC-COOH untersucht. Je nach Dosis und anderen Einflussfaktoren kann THC-COOH nach einmaligem Konsum im Urin ein bis sieben Tage nachgewiesen werden, bei regelmäßigem Konsum im Allgemeinen etwa zwei bis drei Wochen.

Speichel: Im Speichel wird vor allem THC nachgewiesen, dass sich beim Rauchen von Cannabis in der Mundhöhle abgelagert hat. Die Mundhöhle ist beim Rauchen hohen THC-Konzentrationen ausgesetzt. Es gelangt nur wenig THC vom Blut in den Speichel. Auch Stoffwechselprodukte sind nur in geringer Konzentration nachweisbar. Wird THC gegessen, ohne dass die Mundhöhle der Droge stark ausgesetzt ist, beispielsweise bei der Aufnahme von THC-Kapseln oder mittels eines schlecht gekauten Kekses, so sind die THC-Konzentrationen im Speichel so gering, dass es im Allgemeinen nicht nachgewiesen werden kann. In einer Studie war THC nach dem Rauchen einer Cannabiszigarette bei verschiedenen Personen zwischen einer und 24 Stunden lang nachweisbar. Die Screeningtests für Speichel sind allerdings so ungenau, dass THC nicht selten gar nicht im Speichel nachgewiesen werden kann.

Schweiß: Ähnlich wie beim Speichel liefern auch die Drogenscreenings im Schweiß häufig kein korrektes Ergebnis. Dennoch werden diese beiden Formen des Drogennachweises intensiv beforscht und weiterentwickelt, da sich beide Flüssigkeiten ohne großen Aufwand und Eingriff in die Persönlichkeitsrechte von verdächtigen Personen gewinnen lassen, um so einen Anfangsverdacht zu erhärten, der dann durch eine Blutuntersuchung bestätigt werden könnte.

Haare: Es gibt verschiedene Mechanismen, wie THC und seine Stoffwechselprodukte in die Haare gelangen können. Sie können beim Haarwachstum in das Haar eingebaut werden, aus dem Talg oder dem Schweiß in das Haar diffundieren oder aus der Umgebungsluft aufgenommen werden. Die Konzentration von THC und THC-COOH in Haaren ist sehr gering und sehr variabel. Pigmentreiche Haare (schwarzes Haar) nehmen mehr von diesen Substanzen auf als pigmentarme Haare (blonde Haare, graue oder weiße Haare im Alter). In einer Untersuchung wurde bei 85 Prozent aller täglichen Cannabiskonsumenten und bei 52 Prozent aller nicht-täglichen Cannabiskonsumenten THC oder THC-COOH in den Haaren nachgewiesen. Bei seltenem Konsum (ein- bis zweimal pro Monat) ist ein Cannabiskonsum im Allgemeinen nicht durch eine Haarprobe nachweisbar.

Nachweismethoden für THC und seine Stoffwechselprodukte

Meistens werden bei der Untersuchung von Urin, Schweiß oder Speichel zunächst so genannte "Screeningtests" durchgeführt, meistens als Immunoassay. Diese Tests sollen vor allem die Frage beantworten, ob überhaupt eine bestimmte Droge eingenommen wurde. Häufig können die Testsätze mehrere Drogen gleichzeitig nachweisen. Screeningtests, wie beispielsweise der EMIT (= enzyme multiplied immunoassay technique), sind preiswert, dafür aber weniger genau als Untersuchungsverfahren, die verwendet werden, um die Konzentration einer bestimmten Substanz zu ermitteln. Screeningtests werden mit einem bestimmten Grenzwert ("Cut-off") verwendet, um der Ungenauigkeit Rechnung zu tragen und nicht zu viele falsch positive Tests zu haben. "Falsch-positiv" bedeutet ein Anschlagen des Tests, obwohl die Substanz gar nicht vorhanden ist. Im Allgemeinen verläuft der Test im Urin negativ (= ohne Nachweis der Substanz), wenn nur ein- bis zweimal pro Woche geraucht und ein bis zwei Tage vor dem Test nicht konsumiert wurde.

Fällt ein Screeningtest positiv aus, so wird zur Bestätigung und zur Bestimmung der genauen Konzentration ein zuverlässigeres Verfahren verwendet. Meistens ist dies eine GC/MS (= Gaschromatographie/Massenspektrometrie), manchmal auch eine HPLC (= Hochleistungsflüssigkeitschromatographie). Diese Tests werden grundsätzlich auch verwendet, wenn Blut oder Haare auf THC oder THC-Abbauprodukte untersucht werden. Auch diese Tests sind nicht exakt, auch wenn die Analyseinstitute dies nicht gern zugeben. Ringversuche der deutschen Gesellschaft für Toxikologische und Forensische Chemie aus dem Jahre 2005 in deutschen Labors haben Abweichungen von zum Teil mehr als 50 Prozent von der korrekten THC-Konzentration im Blutserum ergeben.

Mögliche Ursachen für positive Tests ohne Drogenkonsum

Werden THC oder seine Abbauprodukte nachgewiesen, so behaupten die Betroffenen gelegentlich, sie hätten Lebensmittel auf Hanfbasis konsumiert oder seien passiv Cannabisrauch ausgesetzt gewesen. In den 90er Jahren wies vor allem Hanföl nicht selten so hohe THC-Konzentrationen auf, dass nach dem Konsum solcher Produkte Tests auf THC positiv ausfielen.

Allerdings haben die Hersteller darauf reagiert, und die heutigen Produkte enthalten so geringe THC-Mengen, dass solche Behauptungen heute im Allgemeinen nicht mehr glaubhaft sind. Zudem müsste der Betroffene angeben, welches Produkt er in welchen Mengen verwendet hat, und ein Schwindler wird spätestens dann als solcher entlarvt, wenn die THC-Konzentrationen im Produkt nicht zu den nachgewiesenen Konzentrationen in einer biologischen Flüssigkeit passen. Passiver Cannabiskonsum kann zu nachweisbaren THC-Konzentrationen in Blut und Urin führen, allerdings nur unter extremen Bedingungen und für eine vergleichsweise kurze Zeit. Eine solche extreme Bedingung liegt beispielsweise vor, wenn ein Autofahrer mit drei Personen, die während der Heimfahrt aus den Niederlanden Cannabis konsumierten, unterwegs ist, da wegen des geringen Gesamtluftvolumens im Auto eine so hohe THC-Konzentration entstehen kann, dass auch der nicht konsumierende Fahrer nachweisbare THC-Mengen passiv inhalieren konnte. Behauptungen, der THC-Nachweis beruhe auf Hanflebensmitteln oder Passivkonsum werden heute im Allgemeinen als unglaubwürdige Schutzbehauptungen betrachtet, auch wenn dies im Einzelfall zutreffen kann.

Verdünnung des Urins

Ein häufiges Verfahren zur Manipulation von Urintests besteht in der Verdünnung des Urins. Eine vermehrte Flüssigkeitsaufnahme führt zu Verdünnungsef­fekten, so dass auch die THC-COOH-Konzentration vermindert wird und unter die Nachweisgrenze ("Cut-off") sinken kann. Es werden jedoch auch andere normalerweise im Urin gefundene natürliche Substanzen verdünnt — wie etwa die Krea­tinin-Konzentration — und das spezifische Gewicht des Urins vermindert, so dass eine übermäßig starke Flüssigkeitsaufnahme entdeckt werden kann. Außerdem sieht der Urin bei einer starken Verdünnung sehr hell aus, so dass bereits vom äußeren Anschein leicht der Verdacht auf eine Verdünnung entsteht. Durch Einnahme großer Mengen an Vitamin B2 (50 bis 100 Milligramm), das als Bestandteil von B-Vitaminprodukten im Supermarkt oder Drogerien erworben werden kann, behält der Urin auch verdünnt eine gelbe Farbe. Durch Einnahme von Kreatin (zwei bis drei Tage vor dem Test 10 Gramm täglich), das in der Apotheke erhältlich ist, kann verhindert werden, dass die Kreatinin-Konzentration in verdünntem Urin stark abfällt. Kreatin wird beispielsweise als Nahrungsergänzungsmittel von Bodybuildern eingenommen oder in der Medizin bei Muskelerkrankungen (Muskeldystrophie) eingesetzt.

Je mehr getrunken und je mehr Urin ausgeschieden wird, um so größer ist der Verdünnungseffekt.

Um die Urinausscheidung zu fördern, werden häufig Entwässerungsmittel (Diuretika) eingesetzt, die beispielsweise auch zur Therapie des Bluthochdrucks verwendet werden. Die entsprechenden Medikamente müssen allerdings vom Arzt verschrieben werden. Schwache Entwässerungsmittel sind Kaffee, Pfefferminztee, Cranberry-Saft (aus dem Reformhaus) sowie verschiedene andere pflanzliche Entwässerungsmittel aus der Drogerie. Ist ein Urintest sehr kurzfristig angesetzt, so werden von Cannabiskonsumenten gelegentlich starke Diuretika, wie beispielsweise Lasix (40 Milligramm) eingesetzt. Sie nehmen das Medikament ein, trinken so viel Wasser wie möglich, lassen zwei- bis dreimal Urin und machen dann den Test. Bei der Einnahme von Medikamenten ist allerdings Vorsicht geboten, da sie in bestimmten Fällen (Schwangerschaft, Stillzeit, schwerer Leber- oder Nierenschaden, keine ausreichende Flüssigkeitszufuhr, Kaliummangel) nicht eingenommen werden sollen. Der erste Morgenurin ist am konzentriertesten und enthält daher auch die größten Konzentrationen an THC-COOH.

Tabelle:

THC-COOH-Konzentrationen nach GC/MS-Analyse im Urin in Nanogramm pro Milliliter unter verschiedenen Versuchsbedingungen nach der oralen Aufnahme einer einheitlichen Mengen THC-COOH (nach einer Untersuchung von Coleman 1997).

Einnahme von Substanzen, die den Urin reinigen sollen.

Es gibt nur wenige wissenschaftliche Informationen zur Wirksamkeit von käuflich erwerbbaren Produkten, die den Urin von THC und anderen Drogen befreien sollen. Sie wirken offenbar vor allem durch die gleichzeitig aufzunehmende Trinkmenge, also auf dem oben beschriebenen Verdünnungseffekt. Beispielsweise soll bei der Einnahme von Quick Flush 1,1 Liter Flüssigkeit und bei der Einnahme von Eliminator 1,4 Liter Flüssigkeit aufgenommen werden. Quick Flush enthält B-Vitamine, Kreatin und pflanzliche Substanzen (möglicherweise harntreibende Pflanzen). Nach der Anweisung für Eliminator soll man normal essen und trinken, dann die ganze Flasche Eliminator und zusätzliches Wasser trinken, danach 3-4 mal urinieren und nach 45 Minuten den Test durchführen. Die Tabelle zeigt die Wirkung einer Verdünnung und der Verwendung der beiden Produkte auf die THC-COOH- Konzentrationen im Urin nach einer wissenschaftlichen Untersuchung. Durch die Einnahme noch größerer Wassermengen (3 bis 5 Liter) mit entsprechenden Entwässerungsmitteln kann der Urin noch weiter verdünnt werden, so dass die Nachweisgrenze häufig unterschritten werden kann, vor allem wenn die THC-COOH-Konzentration bereits ohne Manipulation niedrig gewesen wäre. Es hat keine nachgewiesene Wirkung, wenn bereits mehrere Tage vor dem Test mit der Aufnahme größerer Flüssigkeitsmengen begonnen wird, da dadurch keine vermehrte Ausscheidung von THC-COOH erzielt werden kann. Es gibt auch keine Hinweise, nach denen die Einnahme von Vitamin C, Nicotinsäure (auch Niacin oder Vitamin B3 genannt) oder Essig Einfluss auf die THC-COOH-Konzentration hat. Theoretisch könnten Aktivkohle, die auch bei Durchfall verwendet wird, oder Lecithin zu einer beschleunigten Ausscheidung von THC-COOH führen. Es gibt dazu jedoch keine wissenschaftlichen Daten. Es gibt keine Hinweise, nach denen kommerziell erhältliche Produkte einen relevanten Einfluss auf die Ausscheidung von THC-COOH haben, auch wenn viele Benutzer - vermutlich aufgrund des Verdünnungseffektes - gute Erfahrungen damit gemacht haben. Denn es gibt auch viele gegenteilige Erfahrungen.

Zugabe von Substanzen zum Urin

Folgende Substanzen haben sich in wissenschaftlichen Untersuchungen als wirksam erwiesen, bei Drogenscreenings die Nachweisbarkeit von THC-COOH im Urin zu verhindern: Flüssigseife, Haushaltsbleiche, Tafelsalz, ätzende Reinigungsmittel, Essig und Augentropfen. Die meisten dieser Substanzen fallen jedoch eventuell durch Veränderungen des spezifischen Gewichts (Tafelsalz), des pH-Wertes (Bleichmittel, Essig), durch ihr Aussehen(Flüssigseife) oder ihren Geruch auf. Die Beeinflussung des Testergebnisses ist eventuell abhängig vom verwendeten Immunoassay. Die einzige Substanz, die nicht auf einfache Weise nachgewiesen werden kann, sind Augentropfen. Wissenschaftler fanden heraus, dass das in Augentropfen enthaltene Konservierungsmittel Benzalkoniumchlorid für die Verfälschung des THCNachweises verantwortlich ist. Wenige Tropfen scheinen für eine Verhinderung des Nachweises von THC-COOH im Urin mittels Immunoassay auszureichen. Benzalkoniumchlorid ist auch in vielen Desinfektions- und Reinigungsmitteln, wie beispielsweise Sagrotan, enthalten. Der Nachweis von THC-COOH mittels GCMS wird durch Benzalkoniumchlorid nicht beeinträchtigt.

Nach einer wissenschaftlichen Studie soll die Zugabe von Papain zum Urin die Konzentration von THC-COOH reduzieren, ohne im Labor leicht entdeckt zu werden. Ein kommerzielles Produkt (Urine Luck) enthält als wirksamen Bestandteil PCC (Pyridiniumchlorochromat). Es reduziert die THC-COOH-Konzentration im Urin umso stärker je länger es wirken kann. Auch einige andere kommerzielle Produkte können offenbar Urintests auf THC bzw. THC-COOH verfälschen, darunter UrinAid, das Glutaraldehyd enthält, Klear und Stealth, die starke Oxidanzien sind und daher THC-COOH zerstören können. Bei gezielter Suche auf diese Verfälschungsmittel können diese entdeckt werden.

Beeinflussung von Blut, Speichel, Schweiß und Haaren.

Die Blutkonzentration von THC lässt sich meines Wissens nicht beeinflussen. Es ist jedoch wichtig zu wissen, dass die Bluttests nicht exakt sind. Augentropfen führten in Untersuchungen auch zu negativen Testergebnissen auf Cannabis in Schweißtests. Zur Verfälschung von Speicheltests ist ebenfalls ein Produkt im Internet erhältlich (http://www.ipassedmydrugtest.com), dessen Wirksamkeit allerdings bisher nicht untersucht wurde. Da die THC-Konzentration im Speichel vor allem auf einer Exposition mit dem eingeatmeten Cannabisrauch beruht, erscheint es gut möglich, dass ein ausgiebiges Ausspülen des Mundes zu einer Reduzierung der THC-Konzentration führt. Im Allgemeinen besteht jedoch keine Zeit, Drogenscreenings im Schweiß oder Speichel zu manipulieren.

Ausgiebiges Waschen der Haare mit einigen Shampoos kann THC und seine Stoffwechselprodukte im Haar reduzieren. In einer Studie führte das Waschen der Haare mit Head & Shoulders, Neutrogena oder Rave zu einer Verringerung der Drogenkonzentrationen. Aufgrund theoretischer Überlegungen ist es wahrscheinlich, dass das Bleichen der Haare mit Wasserstoffsuperoxid, ein starkes Oxidationsmittel, die THC- Konzentration in den Haaren herabsetzt. Hinsichtlich der Testung von Haaren ist es wichtig zu wissen, dass auch Achsel- oder Schamhaare für den Nachweis auf Drogen verwendet werden können, wenn keine Kopfhaare vorhanden sind.

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Dr. med. Franjo Grotenhermen Mitarbeiter des nova Institutes in Hürth bei Köln und Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Cannabis als Medizin (ACM)

Buchemfehlung:

Mein Urin gehört mir von Ronald Rippchen

Artikel modifiziert Sonntag 30. Januar 2011 23:06, Erscheinungsdatum Sonnabend 11. Dezember 2010 22:10
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